PRA­XIS

familie auf der wieseGetreu unse­res Mot­tos “Kie­fer­or­tho­pä­die für die gan­ze Fami­lie” behan­deln wir Pati­en­ten jeden Lebens­al­ters, indi­vi­du­ell, lebens­pha­sen­be­zo­gen und mit den dafür geeig­ne­ten Behand­lungs­kon­zep­ten. So wer­den zum Bei­spiel bei Kin­dern mit noch nicht abge­schlos­se­nem Zahn­wech­sel kei­ne fes­ten Zahn­span­gen ver­wandt, da sich Kie­fer und Gesicht noch in der Ent­wick­lung befin­den.

Sie sol­len sich bei uns wohl­füh­len. Daher legt unse­re Pra­xis viel Wert auf gut orga­ni­sier­te Behand­lungs­ab­läu­fe; eine schnel­le Ter­min­ver­ga­be und gerings­te War­te­zei­ten wis­sen unse­re Pati­en­ten zu schät­zen. Nicht ohne Grund umfasst unser Ein­zugs­ge­biet einen Radi­us von rund 80 km. Dass bei uns War­te­zei­ten mini­miert wer­den kön­nen, kön­nen Sie nicht glau­ben? Dann wer­fen Sie doch einen Blick auf unser Jame­da-Pro­fil. Hier hin­ter­las­sen unse­re Pati­en­ten regel­mä­ßig Bewer­tun­gen zu unse­rer Pra­xis.

Vor Ihrem ers­ten Besuch in unse­rer Pra­xis über­sen­den wir Ihnen  Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al, sodass Sie sich bereits vor­ab einen Ein­druck davon ver­schaf­fen kön­nen, wel­che Behand­lungs­me­tho­den in unse­rer Pra­xis ange­wandt wer­den und wel­chen beson­de­ren Ser­vice wir Ihnen anbie­ten. Dabei sind wir stets bestrebt, Alt­be­währ­tes mit inno­va­ti­ven Metho­den zu kom­bi­nie­ren, um so gemein­sam mit Ihnen opti­ma­le und lang­fris­ti­ge Behand­lungs­er­geb­nis­se zu erzie­len, die Ihren Anfor­de­run­gen und Wün­schen ent­spre­chen. Zum Bei­spiel haben wir bereits vor Jah­ren den soge­nann­ten Ali­gner in unse­re Behand­lung auf­ge­nom­men. Bei dem Ali­gner han­delt es sich um eine her­aus­nehm­ba­re Kunst­stoff­schie­ne, die — da sie wegen ihrer Trans­pa­renz kaum auf­fällt — den hohen ästhe­ti­schen Anfor­de­run­gen vie­ler Jugend­li­cher und Erwach­se­nen gerecht wird. Auch nut­zen wir statt eines “kon­ven­tio­nel­len” Rönt­gen­ge­räts das digi­ta­le Rönt­gen. Die Vor­tei­le im Ver­gleich zum kon­ven­tio­nel­len Rönt­gen auf einen Blick:

  • deut­lich gerin­ge­re Strah­len­be­las­tung
  • sofor­ti­ge Ver­füg­bar­keit der Bil­der (kei­ne Ent­wick­lung durch che­mi­sche Stof­fe not­wen­dig)
  • nach­träg­li­che Bear­bei­tungs­mög­lich­kei­ten zur Qua­li­täts­ver­bes­se­rung

Beson­der­heit: Pra­xis­la­bor

Die enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen Kie­fer­or­tho­pä­de und Pra­xis­tech­ni­ke­rin hat für den Pati­en­ten fol­gen­de Vor­tei­le:

  • indi­vi­du­el­le Anfer­ti­gung der Regu­lie­rungs­tech­nik unter Berück­sich­ti­gung der ästhe­ti­schen Wün­sche des Pati­en­ten
  • Die Abstim­mung zwi­schen Arzt und Tech­ni­ker kann am Behand­lungs­stuhl erfol­gen, sodass Infor­ma­ti­ons­ver­lus­te ver­mie­den und eine hohe Qua­li­tät gewähr­leis­tet wer­den kann
  • Falls Ände­run­gen oder Repa­ra­tu­ren der Appa­ra­tu­ren not­wen­dig sind, kön­nen die­se in unse­rem Labor schnell durch­ge­führt wer­den.

Koope­ra­tio­nen

Als kie­fer­or­tho­pä­di­sche Pra­xis für die “gesam­te Fami­lie” ver­fol­gen wir einen ganz­heit­li­chen medi­zi­ni­schen Ansatz und ver­zah­nen uns, soweit mög­lich, mit ande­ren Fach­dis­zi­pli­nen, um eine mög­lichst opti­ma­le Behand­lung zu gewähr­leis­ten.

Im Ein­zel­nen kann die Abstim­mung zu fol­gen­den Fach­dis­zi­pli­nen die Ver­sor­gung ver­bes­sern:

Zahn­ärz­te behan­deln Defek­te in den Zahn­hart­sub­stan­zen, z. B. Kari­es, Brü­che oder Ver­lust der Zahn­hart­sub­stanz und über­neh­men die Durch­füh­rung von Vor­sor­ge­maß­nah­men, die eine Ver­bes­se­rung des Zustan­des der Mund­schleim­haut und -gesund­heit bewir­ken.

Logo­pä­den füh­ren Behand­lun­gen zur Besei­ti­gung von Sprach­stö­run­gen durch, die ihre Ursa­che in einem zu gerin­gen Platz­an­ge­bot für die Zun­ge oder Zahn­fehl­stel­lun­gen begrün­det haben.

Kin­der­ärz­te, Ortho­pä­den lei­ten Pati­en­ten wei­ter, bei denen Schmer­zen im Bereich der Wir­bel­säu­le auf­tre­ten, deren Ursa­chen in einer feh­ler­haf­ten Kie­fer­re­la­ti­on begrün­det sein kön­nen.

HNO-Ärz­te lei­ten Pati­en­ten wei­ter, die unter Gleich­ge­wichts­stö­run­gen oder einem Ohr­ge­räusch (Tin­i­tus) lei­den, deren Ursa­che eine pro­ble­ma­ti­sche oder feh­ler­haf­te funk­tio­nel­le Kie­fer­re­la­ti­on sein kann.

Mund-Kie­fer-Gesichts-Chir­ur­gen arbei­ten bei schwe­ren Zahn- und Kie­fer­fehl­stel­lun­gen, wie z. B. einer Biss­ver­la­ge­rungs-OP inter­dis­zi­pli­när mit der Kie­fer­or­tho­pä­die zusam­men und tra­gen so zu redu­zier­ten Behand­lungs­zei­ten für Pati­en­ten bei.

Kooperation Kieferorthpäde